Die Geschichte von Tottolinos
Entdecken Sie die Leidenschaft, die Tottolinos antreibt, und erfahren Sie, wie unsere Liebe zur handgemachten Pizza enstand.

Der Wochenend-Spagat
Von Patchwork, wilden Samstagen & einem bescheidenen Wunsch
Trefft Torsten – im Freundeskreis besser bekannt als 'Totto'. Torstens Leben läuft im Takt eines ganz besonderen Rhythmus: Alle zwei Wochenenden verwandelt sich sein Haus in eine absolute Abenteuer-Spielwiese, wenn seine geliebten Kinder zu Besuch sind. Die restliche Zeit teilt er sein Zuhause mit seiner wunderbaren zukünftigen Frau, die ihn über alles liebt, aber noch keine Ahnung hatte, welche 'heiße Leidenschaft' bald in ihr Leben einbrechen würde.
Als Torstens Geburtstag vor der Tür stand, stand er vor der ewigen Frage: 'Was wünschst du dir?'. Socken? Zu langweilig. Ein Buch? Zu still. Torsten blickte in den Garten, blickte auf seine Liebsten und hatte eine Vision. Ein Pizzaofen musste her! Ein echtes, hochtemperiertes Biest für den Garten.
Freunde und Familie schmunzelten, legten zusammen – und erfüllten ihm diesen feurigen Wunsch. Ein harmloses Geschenk, dachten sie. Ein nettes Wochenend-Hobby. Oh, wie schief sie alle gewickelt waren...

Pizza-Studium & Toni's Schule
Wenn aus einem Hobby eine wissenschaftliche Mission wird
Der Ofen stand im Garten. Doch Totto stellte schnell fest: Einfach eine Tiefkühlpizza reinschieben ist nicht. Er wollte den perfekten, luftigen, knusprigen Rand. Also begann die Phase der totalen Pizza-Besessenheit.
Totto las alles über Hydratation (Mehl-Wasser-Verhältnis), Gehzeiten und Hefe-Kulturen. Er träumte in Teigformeln. Doch graue Theorie reicht nicht – ein echter Meister braucht einen Mentor. Auftritt: Toni! Der Pizza-Flüsterer.
Totto nahm exklusiven Pizzaunterricht bei Toni. Dort lernte er die heilige Kunst des Teig-Ausziehens (niemals ein Nudelholz benutzen!), die perfekte Temperaturführung und die Geheimnisse der Tomatensoßen-Alchemie. Totto war nun kein Hobbybäcker mehr. Er war ein Mann auf einer Mission.

Das Pizzawagen-Imperium
Vom unschuldigen Ofen zum mobilen Garten-Heiligtum
Wer Totto kennt, weiß: Halbe Sachen gibt es nicht. Nachdem der erste Pizzaofen glühte, reichte der Platz bald nicht mehr aus. Das Zubehör stapelte sich im Haus: Gärboxen im Flur, Pizzaspatel im Schlafzimmerschrank, Infrarot-Thermometer auf dem Nachttisch.
Es musste eine professionelle Lösung her. Die Idee: Ein eigener, maßgeschneiderter Pizzawagen mitten im Garten! Totto zögerte nicht, hämmerte, sägte und baute sich sein eigenes mobiles Pizza-Heiligtum.
Und weil ein Ofen für die hungrige Meute zu langsam ist, kaufte er direkt einen zweiten Pizzaofen und rüstete mit Unmengen an Profi-Zubehör auf. Der Garten sah nun aus wie eine neapolitanische Außenstelle.

Die geduldige Ehefrau
Eine Liebe zwischen Tomatensoße und der Sehnsucht nach pizzafreien Tagen
Hinter jedem erfolgreichen Pizzaiolo steht eine noch erfolgreichere, extrem geduldige Partnerin. Torstens zukünftige Frau unterstützt seine Leidenschaft bedingungslos. Sie hält ihm den Rücken frei, wäscht mehlig-weiße Schürzen und testet tapfer jede neue Kreation.
Aber Hand aufs Herz: Wenn man seit Wochen jeden Tag mit dem Duft von geschmolzenem Mozzarella einschläft und Hefe beim Gehen im Wohnzimmer beobachtet, sehnt man sich nach Abwechslung.
Sie gestand mit einem Augenzwinkern: 'Ich liebe dich und deine Pizza... aber ich wäre unendlich froh über den einen oder anderen Tag, an dem es einfach mal KEINE Pizza geben würde!' Ein pizzafreier Sonntag? Für Torsten eine harte Prüfung, für sie der Himmel auf Erden.

Die Testkaninchen & Der Heureka-Moment
Wie die Nachbarschaft gemästet und der Name 'Tottolinos' geboren wurde
Wer backt so spät bei Nacht und Wind? Es ist Torsten im Garten, der wieder neue Hydratationsstufen testet. Und wer muss das alles essen? Die treuen Nachbarn und engsten Freunde!
Der Garten verwandelte sich regelmäßig in ein Schlemmerparadies. Die Nachbarn mussten (und durften!) Unmengen an Pizza verköstigen. Es war eine harte Pflicht, aber irgendwer musste sich ja opfern. Jedes Mal, wenn Rauch aus Torstens Garten aufstieg, rannten die Nachbarn schon mit Tellern bewaffnet los und feierten ein Pizza-Fest.
Nach dem zehnten überwältigten Seufzer der Nachbarn ('Totto, du musst das beruflich machen!') saß Torsten mit seinem besten Freund im Garten. Der Kumpel nahm einen Bissen, sah Torsten (Spitzname Totto) an und rief aus: 'Willkommen bei TOTTOLINOS!'
Der Name war geboren. Perfekt, italienisch angehaucht, humorvoll und tief mit dem Gründer verwurzelt.

Start von Tottolinos!
Bereit, die knusprigen Kreationen unter die Menschheit zu bringen
Und so stehen wir heute hier. Nach unzähligen Säcken Spezialmehl Typ 00, schlaflosen Nächten der Teiggärungs-Überwachung, Tonis Segen und einem liebevoll selbstgebauten Pizzawagen ist Totto bereit.
Er trainiert weiterhin unermüdlich für den absolut perfekten, luftig-krossen Rand und den ultimativen Geschmack. Tottolinos ist kein Traum mehr, sondern Realität.
Jetzt ist die Zeit gekommen, die knusprigen, leckeren und mit purer Leidenschaft gebackenen Meisterwerke aus Tottos Garten unter die Leute zu bringen.